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2. März 2017
Schock für Capri-Sonne-Fans!

Der Markenname Capri-Sonne ist seit 1969 bekannt –  und hat heute allein auf Facebook schon deutlich mehr als 340.000 Fans. Der kleine Erfrischungsdrink in den typischen Folienbeuteln hat also seit über 45 Jahren einen treuen Kundenstamm, der die Capri-Sonne so liebt, wie sie ist. 
 
Durch neue Geschmacksrichtungen, wie zum Beispiel „Elfentrank”, wurde unter anderem Rapper Moneyboy auf das Getränk aufmerksam und überzeugt und der Hype wurde nochmals angekurbelt. Capri-Sonne ist also nicht mehr nur noch der kleine Durstlöscher für zwischendurch, sondern vielmehr ein deutsches Original, was weltweit den Dopaminspiegel ansteigen lässt.
 
Und jetzt der Skandal für alle Fans: Capri-Sonne soll ab Frühjahr 2017 nicht mehr Capri-Sonne heißen, sondern Capri Sun. Diese Namensänderung sorgt für viele Socialmedia-User für Aufregung und stößt auf Widerstand. Der „Anglizismen-Wahn” kommt bei den Liebhabern nicht gut an, liest man etwa bei twitter. Die Deutschen SiSi-Werke in Eppelheim, die Capri-Sonne produzieren, verteidigen sich folgendermaßen: „Die Vereinheitlichung des Namens ist eine logische Konsequenz. Verbraucher sind weltweit unterwegs, Sprachbarrieren schwinden, Kommunikation geht über Grenzen hinweg.” (Quelle)
 
Ich persönlich empfinde mit den ganzen Capri-Sonnen-Fans, denn Capri-Sonne ist seit Kindesalter an dabei gewesen. Der Folienbeutel beinhaltet nicht nur 200 ml Fruchtsaft, sondern bietet auch eine Bandbreite an Emotionen. Die englische Version wechselt zwar nicht den Inhalt, aber trotzdem ist es einfach nicht mehr das Original. 
 
Schade ...
 
(Text: Harry Luca Fingberg) 
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