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29. November 2016
Auf den allerletzten Drücker:
ATS entkommt Escape Room

Das war mal wirklich just in time! Die Uhr tickte runter, die Aktivitäten wurden immer hektischer, fünf Stimmen überschlugen sich – und am Ende schafften wir es, die Tür vom Escape Room 30 Sekunden vor Ablauf der Frist zu öffnen. Puh, so grade noch rechtzeitig! Andernfalls könnten wir diesen Bericht jetzt hier nicht verfassen ...

Aber nochmal ganz von vorn: Escape-Room-Adventures sind ein Trend, der sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Worum geht es dabei? Im Team in einem beschränkten Zeitfenster Rätsel zu lösen und gemeinsam eine Aufgabe zu bewältigen. Unsere Aufgabe gestern lautete ganz einfach: den Schlüssel für einen Raum zu finden, in den uns Sebastian Keller (siehe Abb. unten), einer der Köpfe von Raum & Zeit Adventures Games, eingelassen hatte. 

Natürlich nicht ohne uns vorher die Spielregeln für das Escape Game Bielefeld!: Der Fall Schwartz zu erklären. Ein hochprofessionell gemachtes Video führte zu Beginn in diesen „Spionagefall” ein, von dem wir gar nicht zu viel verraten möchten. Die Spannung muss schließlich erhalten bleiben. Nur so viel vielleicht: Mit dem Betreten des Raumes beginnt die Suche nach dem Schlüssel. So weit, so einfach. Aber auch einfach zum Verzweifeln, wenn man – wie wir zunächst – so rein gar nichts findet. Möbel und Einrichtungsgegenstände haben wir durchsucht, alle Gegenstände in die Hand und unter die Lupe genommen. Und davon gibt es dort reichlich! Sehr liebevoll ausgesucht, die vielen Accessoires mit Zeitkolorit. Zum Beispiel der Uralt-Rechner. Oder das Nokia-Handy. Ein VHS-Videorecorder! Alles original 90er Jahre. Und alles kann eine Rolle spielen. Es dauerte dann ein ganzes Weilchen, bis wir die ersten Hinweise gefunden haben. Zum Ende hin kamen wir richtig in Wallung und die sprichwörtlichen Groschen fielen so langsam. „Ach so; das passt dazu. Wie lautete nochmal die Zahl, was war nochmal in diesem Koffer, welche Farbe hatte noch ... ?”

Mehr soll nicht verraten werden. Außer, dass man beim Rätsel lösen wie angekündigt die Zeit komplett vergisst und sich am Ende wundert, dass 60 Minuten um sind. Oder eben wie in unserem Fall 59 Minuten und 30 Sekunden.

Fazit:
Echt spannend gemacht, großes Lob an die Macher. Wir freuen uns auf die Fortsetzung, die laut Sebastian Keller Mitte 2017 startet. In der Zwischenzeit probieren wir dann bei Gelegenheit mal den anderen Raum aus, in dem ein anderes Rätsel zu lösen ist.

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